Jenseits der Pforten - Roman

im Fachhandel nicht erhältliche Sonderauflage mit

umfangreich erläuterndem Anhang

Paperback, 464 Seiten, 20.- Euro

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AD 1228 - In der irischen Zisterzienserabtei Mellifont erwartet die Bruderschaft die Ankunft der Visitatoren aus Clairvaux. Wird es wieder zur Absetzung eines Abtes kommen? Werden wieder Brüder das Kloster verlassen müssen, weil Rom und das Mutterhaus in Frankreich die irischen Auslegungen der Regel für unchristlich oder gar ketzerisch halten. Liam, der Portarius der Abtei ahnt langsam, wen er am Allerheiligentag vor einem Jahr das Klostertor öffnete und dass dieser Besuch sein eigenes Leben und das seiner Brüder auf das Dramatischste verändern wird.

 

AD 1227 - Allerheiligen, von manchen immer noch Samain genannt, das Fest des keltischen Jahreswechsels. Unsichtbar für die Augen der Welt sitzt Óengus mac Og, der Gott der Liebe, Jugend und Poesie auf seinem Síd und erwartet wie jedes Jahr die Ankunft seiner Geliebten. Misstrauisch beäugt er die Vorgänge in jenem Kloster unweit seines Hügels, jener Stätte, die er für einen Schandfleck auf der Haut Irlands ansieht. Er wird diesen Ort besuchen, in Gestalt eines Bettlers, er wird das Schicksal dieser Gemeinschaft auf seine ganz eigene Art und Weise beeinflussen und nach Ablauf eines Jahres wird nichts mehr so sein wie es war.

 

.....wer die Verfilmung von Umberto Eccos "Der Name der Rose" genossen hat - dem wird dieses Buch mit Sicherheit gefallen!

 

Lesermeinungen:

 

... Ein echter Ausnahmeroman, der einiges vom Leser verlangt: unterschiedliche Epochen, wechselnde düster-mythische und scheinbar realistische Erzählformen mit wechselnden Perspektiven und vielgestaltigem Personal. Da der Roman jedoch auf detaillierter Recherche beruht und mit Herzblut geschrieben wurde, wird der Leser/die Leserin immer unwiderstehlicher in seinen Bann gezogen. Ein durchaus lohnendes, das Bewusstsein erweiterndes Leseabenteuer!

     Rolf Wüst

 

Mellifont Abbey - 2015 (unweit des UNESCO-Weltkulturerbes Newgrange oder Brú na Bóinne, einem Hügel, der nach der Mythologie als Wohnsitz des Gottes Óengus mac Óg galt; Bildcopyright: Thomas Christen).

 

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